Straßburg-Ausflug der Französischklasse 7

Die Französischklasse 7 unternahm einen spannenden Ausflug nach Straßburg. Bei einer Bootstour mit Stadtführung lernten die Schülerinnen und Schüler die Stadt vom Wasser aus kennen. Die Tour führte unter anderem durch das Diplomatenviertel und das deutsche Viertel sowie am Europäischen Parlament vorbei. Ein erlebnisreicher Tag mit vielen interessanten Eindrücken!

Traditionelles Superballturnier an der Mozartschule – Sport, Teamgeist und jede Menge Spaß

Spannende Spiele, mitreißende Musik und eine großartige Stimmung: Das traditionelle Superballturnier der Mozartschule war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg und sorgte für Begeisterung bei allen Beteiligten.

Auf zwei Spielfeldern traten die Schülerinnen und Schüler in fairen und abwechslungsreichen Begegnungen gegeneinander an. Während auf einem Feld die Klassen 4 bis 6 ihr Können unter Beweis stellten, lieferten sich auf dem zweiten Feld die Klassen 7 bis 9 spannende und engagierte Spiele. Mit viel Einsatz, Teamgeist und Fairness kämpften die Mannschaften um jeden Punkt und zeigten dabei eindrucksvoll, wie viel Freude gemeinsamer Sport bereiten kann. Für eine mitreißende Atmosphäre sorgte die passende musikalische Untermalung durch die Schüler Semih und Ben, die Spielerinnen und Spieler zusätzlich motivierte. 

Organisiert wurde das Superballturnier von den Sportlehrerinnen Martina Schmegner, Ulla Seitzer und Vera Ladenburger. Mit großem Engagement stellten sie ein abwechslungsreiches Turnier auf die Beine und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Die Sportfachschaft stand ihnen mit großem Engagement zur Seite. 

Das traditionelle Superballturnier war einmal mehr ein sportliches Highlight am Ende des Schuljahres und ein schöner Tag für die gesamte Gemeinschaftsschule sowie die Klassen 4 der Grundschule. 

Vernissage-Menschenrechte für Alle

Vernissage an der Mozartschule: Ausstellung regt zum Austausch über Menschenrechte und Diskriminierung an

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Demokratiebildung an der Grund- und Gemeinschaftsschule Mozartschule fand kürzlich eine Vernissage zur Ausstellung „Menschenrechte für Alle“ der Partnerschaft für Demokratie Ostalbkreis statt. Die Ausstellung zeigt eindrucksvolle Fotoporträts von Menschen aus dem Ostalbkreis, die in ihrem Alltag aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung Diskriminierung erfahren.

Rund 150 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Begrüßt wurden sie von Lehrer Sebastian Fritz, der die Gäste willkommen hieß. Durch das Programm führte Gerburg Maria Müller, die zunächst die Bedeutung von Menschenrechten und Grundrechten erläuterte und deren Stellenwert für eine demokratische Gesellschaft hervorhob.

Im Anschluss kamen drei Teilnehmende der Ausstellung persönlich zu Wort. Dario Thiem, Lisa Grimmbacher und Seynel Alkis berichteten von ihren individuellen Erfahrungen mit Diskriminierung und erläuterten die Hintergründe ihrer in der Ausstellung gezeigten Porträts. Ihre persönlichen Geschichten machten das Thema für die Schülerinnen und Schüler greifbar und regten zum Nachdenken an.

Es entwickelte sich eine lebhafte und offene Diskussion, an der sich viele Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligten. Zahlreiche von ihnen berichteten ebenfalls von eigenen Erfahrungen mit Ausgrenzung oder Benachteiligung und stellten Fragen an die Gäste. Der respektvolle Austausch zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Räume für Begegnung, Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen.

Die Vernissage war ein gelungener Baustein der Demokratiebildung an der Mozartschule und machte deutlich, dass Menschenrechte und ein respektvolles Miteinander nicht nur gesellschaftliche Werte sind, sondern im schulischen Alltag aktiv gelebt und vermittelt werden müssen.

Ukrainisches Jugendorchester begeistert an der Mozartschule

Schwäbisch Gmünd. Am vergangenen Wochenende war das Kinder- und Jugendorchester aus Obroshyne in der Westukraine zu Gast in Schwäbisch Gmünd. Seit 2022 – kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs – verbindet die Kleinstadt nahe Lwiw (Lemberg) eine Solidaritätspartnerschaft mit Schwäbisch Gmünd. Nachdem im vergangenen Jahr der dortige Bürgermeister bei seinem Besuch den Wunsch geäußert hatte, das Orchester nach Gmünd zu holen, war es in diesem Jahr pünktlich zum Stadtfest so weit.

Nach ihrer Ankunft am Donnerstag stand für die jungen Musikerinnen und Musiker am Freitagmorgen der Besuch der Mozartschule auf dem Programm. Dort wurden die Gäste zunächst von der schuleigenen Band unter der Leitung von Frank Balint mit flotten Musikstücken empfangen. Im Anschluss spielte das ukrainische Orchester selbst mehrere Stücke in der voll besetzten Schulmensa.

Alexander May, Rektor der Mozartschule, hieß die Gäste und ihre Begleitung herzlich willkommen. Die Schülerinnen und Schüler feierten die professionell dargebotenen Stücke mit frenetischem Applaus und wurden dafür mit einer Zugabe belohnt.

Nach einer Führung durch das Schulhaus, die von einem ukrainischsprachigen Schüler geleitet wurde, übernahm der Gmünder Verein „Jednanja“ für eine Stunde das Programm: Gemeinsam mit den ukrainischen Kindern, die aktuell die Mozartschule besuchen, gab es Kennenlernspiele und weitere Aktionen. Pünktlich zur Mittagszeit durften sich alle Musikerinnen und Musiker über eine große Portion Käsespätzle in der Mensa freuen.

Schulleiter Alexander May und Lehrer Sebastian Fritz, die den Vormittag maßgeblich organisiert hatten, zeigten sich begeistert vom Können des Orchesters sowie von den herzlichen Gesprächen und dem Austausch mit der Delegation. „Uns war es wichtig, den Kindern und Jugendlichen eine Freude zu bereiten, damit sie wenigstens für eine gewisse Zeit eine Ablenkung vom Kriegsgeschehen in ihrem Heimatland finden“, resümierte Sebastian Fritz.

Die Chancen-Schmiede von Hussenhofen

Bildung: Nach einem gewaltsamen Vorfall an einer Bushaltestelle gerät die Mozartschule in Hussenhofen in die Kritik. Doch vor Ort zeigt sich ein engagierter Schulalltag, der weit über Noten hinausgeht. Wie die Schule den Jugendlichen echte Chancen bietet und Vorurteile abbaut.

Jugendliche gehen einen Busfahrer gewalttätig an – mit dieser Nachricht schaffte es die Mozartschule vor kurzem in die regionalen Schlagzeilen. In den sozialen Medien, allen voran auf Facebook, fällten teils anonyme User schnell ein Urteil und fassten es mit einem Wort zusammen: Problemschule. Doch das Bild, das sich bei einem Besuch vor Ort in Hussenhofen zeichnet, ist ein anderes. Im Gespräch mit Schulleiter Alexander May, der Lehrkraft Angela Hildebrandt und der Elternbeiratsvorsitzenden Bettina Bläse wird deutlich: Hier wird nicht einfach nur Unterricht verwaltet, hier wird an der Basis unserer Gesellschaft gearbeitet. Der Vorfall mit dem Busfahrer wird dabei nicht ausgeklammert. Er ist der Grund, warum die Schule wieder in den Fokus gerückt ist, aber er ist nicht das Zentrum der pädagogischen Identität. „Natürlich drückt so etwas die Stimmung im Lehrerzimmer immens“, räumt Alexander May ein. Doch die Reaktion folgte prompt: Binnen einer Woche hatte die Schule die Wiedereingliederung der beteiligten Jugendlichen erarbeitet und sie in der Gewaltprävention untergebracht. Es ist ein Beispiel für das, was May als Kernaufgabe beschreibt: die Führung junger Menschen in die Mitte der Gesellschaft. Die Mozartschule ist eine Startchancenschule des Landes Baden-Württemberg. Das bedeutet: Viele Kinder hier haben Startbedingungen, die alles andere als einfach sind. Ein hoher Anteil der Schüler hat eine andere Muttersprache als Deutsch. Doch die Barriere ist oft nicht nur die Sprache an sich. „Oft fehlt das ganze Prinzip unserer gelebten Demokratie“, erklärt May. Viele Eltern hätten wenig Erfahrung mit dem demokratischen System, wie wir es in Deutschland leben. Die Schule setzt daher auf ein „Learning im Gesamtpaket“. Es geht darum, welche Werte die Kinder von zu Hause mitbringen und wie diese mit den Werten der Schule korrespondieren. Ein besonderes Projekt, das derzeit als einziges in ganz BadenWürttemberg an der Mozartschule läuft, macht Demokratie für die Jugendlichen anfassbar: Ein Schülergremium entscheidet eigenständig darüber, wie 2.000 Euro investiert werden. „Hier dürfen Lehrer nicht mitbestimmen“, betont Angela Hildebrandt. Unter dem Motto „Schule als Wohlfühlraum“ entwickeln die Jugendlichen eigene Ideen.

Dass sich viele Schüler trotz Ganztagsbetrieb in ihrer Freizeit für diese Gremiensitzungen treffen, wertet die Schulleitung als starkes Signal. Es schafft einen „HeimfühlCharakter“ an einem Ort, an dem die Jugendlichen einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen. „Wir gehen weg von dem Schema, dass vorne ein Lehrkörper steht und bestimmt“, so Hildebrandt. Es geht um Verantwortung. Ein zentrales Thema an der Mozartschule ist die individuelle Förderung. Da Bildungserfolg oft von den Voraussetzungen abhängt, die ein Kind mitbringt, bricht die Schule starre Strukturen auf. Ein Beispiel sind Kinder mit Sprachdefiziten. Anstatt sie ein Jahr wiederholen zu lassen – was oft als Scheitern wahrgenommen wird – hat die Mozartschule die Möglichkeit geschaffen, die Klassen 1 und 2 in drei Jahren zu absolvieren. „Nach eineinhalb Jahren kommen sie ins erste Halbjahr der zweiten Klasse“, erklärt Alexander May. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr Deutsch gefestigter, und sie haben in anderen Fachbereichen bereits einen Wissensvorsprung gegenüber den neuen Mitschülern. „Dann können sie anderen plötzlich etwas zeigen. Das ist ein unschätzbarer Faktor für das Selbstwertgefühl.“ Erfolgserlebnisse dieser Art seien der Schlüssel, um die Motivation hochzuhalten. Für Jugendliche, die durch verschiedene Umstände komplett aus dem System gefallen sind – sogenannte Schulverweigerer oder Schüler mit massiven Anpassungsschwierigkeiten –, gibt es zudem die „Restart-Klasse“. In einer kleinen Gruppe von zehn Schülern arbeiten zwei Pädagogen intensiv daran, die Jugendlichen wieder fit für die Regelklasse zu machen. Es ist das Prinzip der zweiten und dritten Chancen, das sich durch das gesamte Konzept der Schule zieht. Bettina Bläse bringt die Perspektive einer Mutter ein, die die Schule über Jahre hinweg begleitet hat. Sie hat sieben Kinder; drei haben die Schule bereits verlassen, zwei sind aktuell dort, zwei weitere werden noch folgen. Trotz ihres Wohnorts in Eschach schickt sie ihre Kinder nach Hussenhofen. „Meine Kinder gehen gerne hierher“, sagt sie schlicht. Besonders das Vertrauensverhältnis zum Kollegium hebt sie hervor. „In den meisten Schulen hat man erst einmal einen Kloß im Hals, wenn die Schule zu Hause anruft. Man denkt sofort: Was hat das Kind jetzt wieder angestellt? Hier ist das nicht so.“ Sie schätzt die Angebote wie die Schulband, in der ihre Kinder Gitarre, Schlagzeug und Bass spielen, oder die speziellen Mädchen- und Jungen-AGs der Schulsozialarbeit. Auch das Elternengagement spiegelt das Schulklima wider. Trotz Sprachbarrieren finde man zueinander – sei es beim Kuchenverkauf mit internationalem Essen oder bei den seit drei Jahren angebotenen Deutschkursen für ukrainische Eltern, die auch mal gemeinsame Gartenarbeit beinhalten. Am Ende des Gesprächs wird Alexander May grundsätzlich. Das größte Problem der heutigen Zeit sei nicht nur die politische Ausrichtung, sondern das wachsende Gefälle zwischen „Unten und Oben“. Er wünscht sich mehr wissenschaftliche Prozesssteuerung und vor allem flexiblere Rahmenbedingungen für den Lehrplan, um auf die individuellen Biografien seiner Schüler reagieren zu können. Angela Hildebrandt ergänzt, dass sie sich ein Fach „Verantwortung“ wünscht, in dem es rein um das menschliche Miteinander geht. Der Erziehungsauftrag, den Selbstwert der Kinder aufzubauen, sei heute genauso wichtig wie die Wissensvermittlung. „Es würde der Gesellschaft allgemein gut tun, mit mehr Offenheit und Toleranz durch das Leben zu gehen“.

Die Mozartschule

Die Mozartschule in Hussenhofen ist eine „Startchancen“-Gemeinschaftsschule. Als „Chancen-Schmiede“ fördert sie durch individuelle Sprachmodelle, Mitbestimmung und ein starkes Wir-Gefühl Jugendliche unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.

Copyright Rems Zeitung, 04.05.2026

Ninja Warrior Tag an der Mozartschule Hussenhofen

Ein sportliches Highlight erlebten die Schülerinnen und Schüler der Mozartschule Hussenhofen beim diesjährigen Ninja Warrior Tag. Organisiert wurde das Event von den Sportlehrerinnen Martina Schmegner, Ulla Seitzer und Vera Ladenburger, die mit viel Kreativität und Einsatz die Turnhalle in einen abwechslungsreichen Ninja-Parcours verwandelten.

Die Klassenstufen 4 bis 9 traten gegeneinander an und stellten sich den teils sehr anspruchsvollen Stationen. Ob Klettern, Springen, Hangeln oder Balancieren – Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer waren gefragt. Mit großem Ehrgeiz und viel Spaß meisterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die verschiedenen Herausforderungen und feuerten sich gegenseitig an.

Am Ende des spannenden Wettkampftages wurden die besten „Ninjas“ der Mozartschule gekürt. Bei den Mädchen setzte sich Aslihan durch und sicherte sich den Titel „Ninja Warrior“. Bei den Jungen gewann Yakup und bewies eindrucksvoll sein Können.

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger sowie an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihren großartigen Einsatz!

Wintersporttag in der Grundschule

Einmal im Jahr veranstalten die beiden Sportlehrer Sylvia Waldenmaier und Sebastian Fritz an der Mozartschule einen Wintersporttag in der Sporthalle. Dieser richtet sich an alle Grundschulkinder und die Kinder der Flexiklasse. In diesem Jahr gab es eine Besonderheit, denn wer alle Stationen absolviert hat, bekam eine Urkunde. Die sieben Stationen waren sehr vielfältig und anspruchsvoll. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und am Ende trugen alle voller Stolz ihre Urkunde aus der Halle nach Hause. Besonderer Dank galt den FSJ-Kräften der Mozartschule und den 10. Klässlern für ihre Hilfe beim Durchführen und beim Abbau der Großgeräte. 

Schülerparlament Grundschule

An der Grundschule Mozartschule wurde kürzlich ein Schülerparlament, bestehend aus den Klassensprechern der Klassenstufen 3 und 4 gegründet. Bereits kurz nach der Gründung setzte das Schülerparlament eine erste Aktion erfolgreich um. In der Vorweihnachtszeit organisierte das Schülerparlament einen Kakaoverkauf, der mit einem weihnachtlichen Rätsel verbunden war. Viele Kinder beteiligten sich begeistert an der Aktion und knobelten fleißig mit.

Die Auswertung des Rätsels wurde anschließend vom Schülerparlament ausgewertet. Die Preisverleihung fanden am darauffolgenden Tag direkt in den einzelnen Klassen statt. So konnten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihre Preise in vertrauter Umgebung und unter kleinem Applaus entgegennehmen.

Die Planung und Durchführung der gesamten Aktion erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit B. Kenszler, die das Schülerparlament aufbaute, unterstützte und begleitete. Die Aktion war ein gelungener Start und zeigte, wie engagiert sich die Kinder bereits in der Grundschule demokratisch für das Schulleben einsetzten.

Triumph in Leinzell – Unsere Schüler-Mannschaft der Mädchen glänzt beim Fußballturnier

Beim diesjährigen Fußballturnier der Mädchen in Leinzell zeigte unsere Schüler-Mannschaft eine beeindruckende Leistung und setzte sich mit voller Leidenschaft, Teamgeist und spielerischer Klasse gegen alle Gegner durch. Am Ende standen vier Siege aus vier Spielen auf dem Konto – ein perfekter Turnierverlauf, der am Ende mit dem Turniersieg belohnt wurde!