Mit viel Power und Energie waren 22 Mädchen der Mozartschule ganz unter sich im Projekt Girls Girls Girls. Jede Menge „Deep Talk“, Naturkosmetik, Matcha, Detox und Dancemoves. Hier entstand auch der folgende Tanzclip für unsere Homepage.
Kategorie: Allgemein
Traditionelles Superballturnier an der Mozartschule – Sport, Teamgeist und jede Menge Spaß
Spannende Spiele, mitreißende Musik und eine großartige Stimmung: Das traditionelle Superballturnier der Mozartschule war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg und sorgte für Begeisterung bei allen Beteiligten.





Auf zwei Spielfeldern traten die Schülerinnen und Schüler in fairen und abwechslungsreichen Begegnungen gegeneinander an. Während auf einem Feld die Klassen 4 bis 6 ihr Können unter Beweis stellten, lieferten sich auf dem zweiten Feld die Klassen 7 bis 9 spannende und engagierte Spiele. Mit viel Einsatz, Teamgeist und Fairness kämpften die Mannschaften um jeden Punkt und zeigten dabei eindrucksvoll, wie viel Freude gemeinsamer Sport bereiten kann. Für eine mitreißende Atmosphäre sorgte die passende musikalische Untermalung durch die Schüler Semih und Ben, die Spielerinnen und Spieler zusätzlich motivierte.
Organisiert wurde das Superballturnier von den Sportlehrerinnen Martina Schmegner, Ulla Seitzer und Vera Ladenburger. Mit großem Engagement stellten sie ein abwechslungsreiches Turnier auf die Beine und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Die Sportfachschaft stand ihnen mit großem Engagement zur Seite.
Das traditionelle Superballturnier war einmal mehr ein sportliches Highlight am Ende des Schuljahres und ein schöner Tag für die gesamte Gemeinschaftsschule sowie die Klassen 4 der Grundschule.
Vernissage-Menschenrechte für Alle
Vernissage an der Mozartschule: Ausstellung regt zum Austausch über Menschenrechte und Diskriminierung an










Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Demokratiebildung an der Grund- und Gemeinschaftsschule Mozartschule fand kürzlich eine Vernissage zur Ausstellung „Menschenrechte für Alle“ der Partnerschaft für Demokratie Ostalbkreis statt. Die Ausstellung zeigt eindrucksvolle Fotoporträts von Menschen aus dem Ostalbkreis, die in ihrem Alltag aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung Diskriminierung erfahren.
Rund 150 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Begrüßt wurden sie von Lehrer Sebastian Fritz, der die Gäste willkommen hieß. Durch das Programm führte Gerburg Maria Müller, die zunächst die Bedeutung von Menschenrechten und Grundrechten erläuterte und deren Stellenwert für eine demokratische Gesellschaft hervorhob.
Im Anschluss kamen drei Teilnehmende der Ausstellung persönlich zu Wort. Dario Thiem, Lisa Grimmbacher und Seynel Alkis berichteten von ihren individuellen Erfahrungen mit Diskriminierung und erläuterten die Hintergründe ihrer in der Ausstellung gezeigten Porträts. Ihre persönlichen Geschichten machten das Thema für die Schülerinnen und Schüler greifbar und regten zum Nachdenken an.
Es entwickelte sich eine lebhafte und offene Diskussion, an der sich viele Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligten. Zahlreiche von ihnen berichteten ebenfalls von eigenen Erfahrungen mit Ausgrenzung oder Benachteiligung und stellten Fragen an die Gäste. Der respektvolle Austausch zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Räume für Begegnung, Dialog und gegenseitiges Verständnis zu schaffen.
Die Vernissage war ein gelungener Baustein der Demokratiebildung an der Mozartschule und machte deutlich, dass Menschenrechte und ein respektvolles Miteinander nicht nur gesellschaftliche Werte sind, sondern im schulischen Alltag aktiv gelebt und vermittelt werden müssen.
Die Chancen-Schmiede von Hussenhofen
Bildung: Nach einem gewaltsamen Vorfall an einer Bushaltestelle gerät die Mozartschule in Hussenhofen in die Kritik. Doch vor Ort zeigt sich ein engagierter Schulalltag, der weit über Noten hinausgeht. Wie die Schule den Jugendlichen echte Chancen bietet und Vorurteile abbaut.
Jugendliche gehen einen Busfahrer gewalttätig an – mit dieser Nachricht schaffte es die Mozartschule vor kurzem in die regionalen Schlagzeilen. In den sozialen Medien, allen voran auf Facebook, fällten teils anonyme User schnell ein Urteil und fassten es mit einem Wort zusammen: Problemschule. Doch das Bild, das sich bei einem Besuch vor Ort in Hussenhofen zeichnet, ist ein anderes. Im Gespräch mit Schulleiter Alexander May, der Lehrkraft Angela Hildebrandt und der Elternbeiratsvorsitzenden Bettina Bläse wird deutlich: Hier wird nicht einfach nur Unterricht verwaltet, hier wird an der Basis unserer Gesellschaft gearbeitet. Der Vorfall mit dem Busfahrer wird dabei nicht ausgeklammert. Er ist der Grund, warum die Schule wieder in den Fokus gerückt ist, aber er ist nicht das Zentrum der pädagogischen Identität. „Natürlich drückt so etwas die Stimmung im Lehrerzimmer immens“, räumt Alexander May ein. Doch die Reaktion folgte prompt: Binnen einer Woche hatte die Schule die Wiedereingliederung der beteiligten Jugendlichen erarbeitet und sie in der Gewaltprävention untergebracht. Es ist ein Beispiel für das, was May als Kernaufgabe beschreibt: die Führung junger Menschen in die Mitte der Gesellschaft. Die Mozartschule ist eine Startchancenschule des Landes Baden-Württemberg. Das bedeutet: Viele Kinder hier haben Startbedingungen, die alles andere als einfach sind. Ein hoher Anteil der Schüler hat eine andere Muttersprache als Deutsch. Doch die Barriere ist oft nicht nur die Sprache an sich. „Oft fehlt das ganze Prinzip unserer gelebten Demokratie“, erklärt May. Viele Eltern hätten wenig Erfahrung mit dem demokratischen System, wie wir es in Deutschland leben. Die Schule setzt daher auf ein „Learning im Gesamtpaket“. Es geht darum, welche Werte die Kinder von zu Hause mitbringen und wie diese mit den Werten der Schule korrespondieren. Ein besonderes Projekt, das derzeit als einziges in ganz BadenWürttemberg an der Mozartschule läuft, macht Demokratie für die Jugendlichen anfassbar: Ein Schülergremium entscheidet eigenständig darüber, wie 2.000 Euro investiert werden. „Hier dürfen Lehrer nicht mitbestimmen“, betont Angela Hildebrandt. Unter dem Motto „Schule als Wohlfühlraum“ entwickeln die Jugendlichen eigene Ideen.
Dass sich viele Schüler trotz Ganztagsbetrieb in ihrer Freizeit für diese Gremiensitzungen treffen, wertet die Schulleitung als starkes Signal. Es schafft einen „HeimfühlCharakter“ an einem Ort, an dem die Jugendlichen einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen. „Wir gehen weg von dem Schema, dass vorne ein Lehrkörper steht und bestimmt“, so Hildebrandt. Es geht um Verantwortung. Ein zentrales Thema an der Mozartschule ist die individuelle Förderung. Da Bildungserfolg oft von den Voraussetzungen abhängt, die ein Kind mitbringt, bricht die Schule starre Strukturen auf. Ein Beispiel sind Kinder mit Sprachdefiziten. Anstatt sie ein Jahr wiederholen zu lassen – was oft als Scheitern wahrgenommen wird – hat die Mozartschule die Möglichkeit geschaffen, die Klassen 1 und 2 in drei Jahren zu absolvieren. „Nach eineinhalb Jahren kommen sie ins erste Halbjahr der zweiten Klasse“, erklärt Alexander May. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr Deutsch gefestigter, und sie haben in anderen Fachbereichen bereits einen Wissensvorsprung gegenüber den neuen Mitschülern. „Dann können sie anderen plötzlich etwas zeigen. Das ist ein unschätzbarer Faktor für das Selbstwertgefühl.“ Erfolgserlebnisse dieser Art seien der Schlüssel, um die Motivation hochzuhalten. Für Jugendliche, die durch verschiedene Umstände komplett aus dem System gefallen sind – sogenannte Schulverweigerer oder Schüler mit massiven Anpassungsschwierigkeiten –, gibt es zudem die „Restart-Klasse“. In einer kleinen Gruppe von zehn Schülern arbeiten zwei Pädagogen intensiv daran, die Jugendlichen wieder fit für die Regelklasse zu machen. Es ist das Prinzip der zweiten und dritten Chancen, das sich durch das gesamte Konzept der Schule zieht. Bettina Bläse bringt die Perspektive einer Mutter ein, die die Schule über Jahre hinweg begleitet hat. Sie hat sieben Kinder; drei haben die Schule bereits verlassen, zwei sind aktuell dort, zwei weitere werden noch folgen. Trotz ihres Wohnorts in Eschach schickt sie ihre Kinder nach Hussenhofen. „Meine Kinder gehen gerne hierher“, sagt sie schlicht. Besonders das Vertrauensverhältnis zum Kollegium hebt sie hervor. „In den meisten Schulen hat man erst einmal einen Kloß im Hals, wenn die Schule zu Hause anruft. Man denkt sofort: Was hat das Kind jetzt wieder angestellt? Hier ist das nicht so.“ Sie schätzt die Angebote wie die Schulband, in der ihre Kinder Gitarre, Schlagzeug und Bass spielen, oder die speziellen Mädchen- und Jungen-AGs der Schulsozialarbeit. Auch das Elternengagement spiegelt das Schulklima wider. Trotz Sprachbarrieren finde man zueinander – sei es beim Kuchenverkauf mit internationalem Essen oder bei den seit drei Jahren angebotenen Deutschkursen für ukrainische Eltern, die auch mal gemeinsame Gartenarbeit beinhalten. Am Ende des Gesprächs wird Alexander May grundsätzlich. Das größte Problem der heutigen Zeit sei nicht nur die politische Ausrichtung, sondern das wachsende Gefälle zwischen „Unten und Oben“. Er wünscht sich mehr wissenschaftliche Prozesssteuerung und vor allem flexiblere Rahmenbedingungen für den Lehrplan, um auf die individuellen Biografien seiner Schüler reagieren zu können. Angela Hildebrandt ergänzt, dass sie sich ein Fach „Verantwortung“ wünscht, in dem es rein um das menschliche Miteinander geht. Der Erziehungsauftrag, den Selbstwert der Kinder aufzubauen, sei heute genauso wichtig wie die Wissensvermittlung. „Es würde der Gesellschaft allgemein gut tun, mit mehr Offenheit und Toleranz durch das Leben zu gehen“.
Die Mozartschule
Die Mozartschule in Hussenhofen ist eine „Startchancen“-Gemeinschaftsschule. Als „Chancen-Schmiede“ fördert sie durch individuelle Sprachmodelle, Mitbestimmung und ein starkes Wir-Gefühl Jugendliche unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.
Copyright Rems Zeitung, 04.05.2026
Wintersporttag in der Grundschule
Einmal im Jahr veranstalten die beiden Sportlehrer Sylvia Waldenmaier und Sebastian Fritz an der Mozartschule einen Wintersporttag in der Sporthalle. Dieser richtet sich an alle Grundschulkinder und die Kinder der Flexiklasse. In diesem Jahr gab es eine Besonderheit, denn wer alle Stationen absolviert hat, bekam eine Urkunde. Die sieben Stationen waren sehr vielfältig und anspruchsvoll. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und am Ende trugen alle voller Stolz ihre Urkunde aus der Halle nach Hause. Besonderer Dank galt den FSJ-Kräften der Mozartschule und den 10. Klässlern für ihre Hilfe beim Durchführen und beim Abbau der Großgeräte.








Feierliche Abschlussfeier
Die diesjährigen Abgänger der Mozartschule, feierten eine schöne und ausgelassene Abschlussfeier an der Mozartschule. In mehreren Beiträgen wurde deutlich, dass es an der Zeit ist loszulassen, es aber immer eine sehr gute Lernatmosphäre in den Klassen war. Die Mozartschule wünscht allen alles Gute für die Zukunft und freut sich auf ein baldiges Wiedersehen!








Tour Ginkgo-Spendenaktion
Die Viertklässler der Mozartschule Hussenhofen wollten zum Abschluss ihrer Grundschulzeit eine sichtbare Spur an ihrer Grundschule hinterlassen. Da die gesamte Grundschule in diesem Schuljahr die Spendenaktion Tour Ginkgo unterstützte, lag es nahe, ein Ginkgobäumchen im Schulgarten zu pflanzen. Zum einen symbolisiert das Bäumchen Wachstum und zum anderen ist der Ginkgobaum als Lebensbaum bekannt. Besonders schön war, dass Christiane Eichenhofer von der Tour Ginkgo zur Baumpflanzung an die Mozartschule kam und den Viertklässlern viel über den Ginkgobaum und die Spendenaktion Tour Ginkgo erzählte. Ein rundum gelungenes Ereignis. Ebenfalls war die Spendenübergabe der Grundschule an die Tour Ginkgo großartig: Die Grundschule konnte, dank dem Förderverein der Schule, durch eine Müllsammelaktion und einen Ginkgobaumverkauf 725€ an die Tour Ginkgo spenden!


Die Schulband der Mozartschule lädt ein!
Die Mozartschule lädt herzlich zum Sommerkonzert der
Schulband und des Unterstufenchors ein. Am Dienstag, den 8.Juli 2025, erwartet die Gäste ab 19:00 Uhr ein
abwechslungsreiches musikalisches Programm – mit viel
Freude und Talent präsentiert von den Schülerinnen und
Schülern.
Im Anschluss haben interessierte die Möglichkeit, bei einem kurzen Rundgang das frisch renovierte Schulgebäude kennenzulernen. Begleitet von Schülerinnen und Schülern gibt es spannende Einblicke in die neue Lernumgebung.
Ein Schöner Abend voller Musik und Begegnung – Wir
freuen uns auf Ihren Besuch!

“Alright mate, how’s it going?” – Mozartschule welcomes Education First
Nach den Faschingsferien durften sich die Schüler*innen der 7., 8. und 10. Jahrgangsstufe über eine ganz besondere Englischstunde freuen. Ein Lehrerteam der Organisation Education First (EF), welche für Jugendliche weltweit Bildungs- und Reisedienstleistungen anbietet, belebte den Unterricht mit Aktivitäten zu den Themen „My life in an English speaking country“, „Do’s and Don’ts in other countries“ und „Languages and slang“. Frau Hanna Palla, welche für die Organisation verantwortlich ist, brachte ihre mitreißende Kollegin Frau Charlotte Lateb aus London mit. Letztere unterrichtet in der englischen Hauptstadt an einer Privatschule und konnte so einen authentischen Einblick in ihr Alltagsleben geben und den Schüler*innen unter anderem ein paar Wörter und Redewendungen auf Cockney, den Dialekt in und um London, beibringen. Mit ihrer sympathischen Art konnten die beiden Gäste die Jugendlichen in ihren Bann ziehen und sie für die englische Sprache begeistern. Mit diesem Motivationsboost als bestdenkbare Voraussetzung kann nun das zweite Schulhalbjahr kommen!

Weihnachtslieder im Foyer
Die Schulband der Mozartschule gab in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien ein Ständchen im Foyer der Schule. Weihnachtlich gekleidet, spielten die Bandmitglieder moderne Interpretationen von Weihnachtslieder. Die Schulgemeinschaft dankte dafür mit viel Applaus und alle hatten ihre Freude über den spontanen Auftritt.





