Einmal im Jahr veranstalten die beiden Sportlehrer Sylvia Waldenmaier und Sebastian Fritz an der Mozartschule einen Wintersporttag in der Sporthalle. Dieser richtet sich an alle Grundschulkinder und die Kinder der Flexiklasse. In diesem Jahr gab es eine Besonderheit, denn wer alle Stationen absolviert hat, bekam eine Urkunde. Die sieben Stationen waren sehr vielfältig und anspruchsvoll. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und am Ende trugen alle voller Stolz ihre Urkunde aus der Halle nach Hause. Besonderer Dank galt den FSJ-Kräften der Mozartschule und den 10. Klässlern für ihre Hilfe beim Durchführen und beim Abbau der Großgeräte.
An der Grundschule Mozartschule wurde kürzlich ein Schülerparlament, bestehend aus den Klassensprechern der Klassenstufen 3 und 4 gegründet. Bereits kurz nach der Gründung setzte das Schülerparlament eine erste Aktion erfolgreich um. In der Vorweihnachtszeit organisierte das Schülerparlament einen Kakaoverkauf, der mit einem weihnachtlichen Rätsel verbunden war. Viele Kinder beteiligten sich begeistert an der Aktion und knobelten fleißig mit.
Die Auswertung des Rätsels wurde anschließend vom Schülerparlament ausgewertet. Die Preisverleihung fanden am darauffolgenden Tag direkt in den einzelnen Klassen statt. So konnten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihre Preise in vertrauter Umgebung und unter kleinem Applaus entgegennehmen.
Die Planung und Durchführung der gesamten Aktion erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit B. Kenszler, die das Schülerparlament aufbaute, unterstützte und begleitete. Die Aktion war ein gelungener Start und zeigte, wie engagiert sich die Kinder bereits in der Grundschule demokratisch für das Schulleben einsetzten.
Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Mozartschule Hussenhofen ihre Demokratietage. Unter der Federführung der Lehrkräfte Frank Balint und Sebastian Fritz erlebten die Schülerinnen und Schüler erneut ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema Demokratie. Im vergangenen Jahr war die Schule für ihre „Woche der Demokratie“ im Ostalbkreis in der Kategorie herausragende Projektarbeiten mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden.
Auch in diesem Jahr stand wieder alles im Zeichen gelebter Demokratie: Am ersten Tag besuchten die Klassen das Rathaus in Schwäbisch Gmünd, das Landratsamt in Aalen oder den Landtag in Stuttgart. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die Arbeit der Verwaltung sowie in die Aufgaben des Gemeinderats, des Kreistags und des Landtags. Außerdem erfuhren sie, wie sie selbst mit Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern in Kontakt treten und eigene Anliegen einbringen können.
Im Rathaus Schwäbisch Gmünd diskutierten die Schülergruppen beispielhaft einen Antrag, den Sandspielplatz auf dem gesamten Marktplatz auszuweiten. Nach intensiver Abwägung vieler Sachargumente entschieden sich die jungen „Ratsmitglieder“ schließlich gegen den Antrag. Auf spielerische Weise konnten die Schülerinnen und Schüler so nachvollziehen, wie demokratische Entscheidungsprozesse im Gemeinderat funktionieren.
Am zweiten Tag wurden die Ergebnisse vertieft und für Präsentationen vorbereitet, die am dritten Tag in einer Vollversammlung vorgestellt wurden.
Besonderes Highlight war der Besuch von Landrat Dr. Joachim Bläse, der von Lehrer Sebastian Fritz vor der gesamten Sekundarstufe begrüßt wurde. In seiner Einführung sprach Fritz aktuelle Fragen an: Ob die Demokratie derzeit „unter Druck“ stehe und wie Kinder und Jugendliche – insbesondere jene mit Migrationsgeschichte – mit Begriffen wie Remigration oder Debatten um das Stadtbild umgehen sollen.
Landrat Dr. Bläse zeigte sich beeindruckt vom Interesse der Schülerinnen und Schüler. Er betonte, dass die große Mehrheit der Gesellschaft weiterhin für ein offenes und demokratisches Deutschland stehe, warnte aber auch vor aktuellen Entwicklungen: „Gerade deshalb ist die Politik gefordert, gute Antworten zu liefern.“
Im anschließenden Gespräch stellten die Jugendlichen viele Fragen zu den Aufgaben eines Landrats, seiner persönlichen Motivation und den vielfältigen Tätigkeiten der Landkreisverwaltung. Die Demokratietage an der Mozartschule Hussenhofen zeigten eindrucksvoll, wie politisches Lernen lebendig und praxisnah gestaltet werden kann – und dass Demokratie am besten funktioniert, wenn man sie selbst erlebt.
Hier finden Sie eine Auswahl an Berichten über die durchgeführten Demokratietage:
Besichtigung des Rathaus Schwäbisch Gmünd
Montag der 03.11.25 war ein aufregender Tag für die Klassen 5 und 7. Sie waren in Schwäbisch Gmünd um das Rathaus zu besichtigen. Gleich am Anfang hat sich der Leiter des Hauptamtes Herr Schaumann vorgestellt. Er hat uns darüber erzählt was im Gemeinschaftsaal besprochen wird und wie z. B. ob man was bauen oder sanieren soll. Das Rathaus gibt es schon seit 1783 in Schwäbisch Gmünd. Im Gemeinschaftsaal sitzen 49 Stadträte mit den 2 Bürgermeistern um zu entscheiden. Für unsere Stadt Schwäbisch Gmünd arbeiten genau 1500 Leute. Wir durften uns bei einer Abstimmung beteiligen, hierzu mussten wir mit Ja/Nein stimmen oder sich von der Abstimmung enthalten.
Bericht über den Besuch des Kreistages
Am 03.11.2025 besuchten wir mit der 10 und der 8 Klasse das Landratsamt Ostalb kreis in Aalen. Ziel des Besuchs war es, mehr über die Aufgaben und Tätigkeiten des Landratsamtes zu erfahren und zu sehen, welche beruflichen Möglichkeiten dort bestehen. Zu Beginn wurden wir herzlich von einer Mitarbeiterin des Landratsamtes begrüßt. Sie erklärte uns, dass das Landratsamt für viele wichtige Aufgaben im Landkreis zuständig ist, zum Beispiel für Umweltschutz, Straßenbau, Gesundheit, Soziales, Ordnung, Bildung und Wirtschaftsförderung. Außerdem erfuhren wir, dass das Amt auch Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger ist, wenn es um Themen wie Führerscheine, Abfallentsorgung oder Baugenehmigungengeht. Dabei bekamen wir eine Präsentation über die verschiedenen Abteilungen des Landratsamtes. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Arbeit dort ist und wie viele Menschen daran beteiligt sind, dass der Landkreis gut funktioniert. Besonders interessant war, dass das Landratsamt nicht nur verwaltungstechnische Aufgaben erfüllt, sondern sich auch aktiv für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger im Ostalb kreis einsetzt. Danach durften wir an einem Quiz teilnehmen, bei dem wir unser neu gewonnenes Wissen über das Landratsamt testen konnten. Die Fragen waren spannend und haben viel Spaß gemacht. Auf diese Weise konnten wir spielerisch wiederholen, was wir zuvor gelernt hatten. Zum Abschluss informierten uns die Mitarbeiterinnen über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten beim Landratsamt. Es gibt dort verschiedene Wege, z. B. eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestelltenoder ein duales Studium im Bereich PublicManagement. Viele von uns fanden es interessant, dass man beim Landratsamt nicht nur im Büro arbeitet, sondern auch mit Menschen in Kontakt steht und wichtige Entscheidungen für die Region trifft. Der Besuch im Landratsamt Ostalb kreis war sehr informativ und hat uns gezeigt, wie vielfältig und bedeutend die Arbeit in einer Verwaltung ist. Wir konnten viele neue Eindrücke gewinnen und haben gelernt, wie wichtig Zusammenarbeit, Organisation und Verantwortungsbewusstsein in einem öffentlichen Amt sind.
Unser Besuch im Landtag Stuttgart (Lerngruppe 9a)
Am 3. November 2025 sind wir früh morgens mit dem Zug zum Landtag nach Stuttgart gefahren. Am Hauptbahnhof angekommen, sind wir zu Fuß über die Königstraße zum Landtagsgebäude gelaufen.
Das Gebäude des Landtags ist ein großes rechteckiges Gebäude aus Glas. Später haben wir erfahren, dass das Glas symbolisch für Transparenz in der Politik steht. Durch eine Schleuse kamen wir dann in den Landtag und mussten alle unsere Handys und Taschen abgeben.
Anschließend ging es in den Plenarsaal und wir durften uns auf die Plätze der Abgeordneten des Landtags setzen. Der Plenarsaal ist so aufgeteilt, dass jede Partei getrennt für sich sitzt. Je mehr Stimmen eine Partei bekommen hat, umso mehr Sitzplätze und Abgeordnete gibt es für diese Partei. Um uns die Arbeit besser vorstellen zu können, durften wir die Wahl des Ministerpräsidenten nachspielen.
Nach der Besichtigung des Landtags hatten wir eine Stunde Freizeit in Stuttgart. Danach sind wir wieder mit dem Zug nach Schwäbisch Gmünd gefahren.
OSTALBKREIS. Im Zeichen von Engagement, Leistung und innovativer Bildungsarbeit hat am vergangenen Mittwoch im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamts die diesjährige Schulpreisverleihung des Ostalbkreises stattgefunden. Rund 400 Gäste nahmen an der feierlichen Veranstaltung teil, bei der neben engagierten Schulen auch die besten Absolventinnen und Absolventen der weiterführenden Schulen im Landkreis ausgezeichnet wurden. Landrat Dr. Joachim Bläse eröffnete die Feier und würdigte die vielfältigen Leistungen, die an den Schulen im Ostalbkreis erbracht werden. Den Auftakt bildete die Verleihung des Schulpreises Ostalbkreis, der in diesem Jahr unter dem Leitthema Demokratiebildung stand. Damit rückten Projekte in den Fokus, die demokratische Werte im Schulalltag fördern und Schülerinnen und Schüler zur aktiven Mitgestaltung motivieren. In der Kategorie Schulkonzept belegte die Karl-Kessler-Schule Wasseral昀椀ngen den ersten Platz. Die Härtsfeldschule Neresheim wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet, gefolgt von der Mittelhofschule Ellwangen auf Platz drei. Auch Grundschulen waren wieder aktiv am Wettbewerb beteiligt: Die Schwarzfeldschule Dewangen und die Kocherburgschule Unterkochen wurden jeweils mit einem ersten Preis im Primarbereich gewürdigt. Für herausragende Projektarbeiten erhielten die Mozartschule Schwäbisch Gmünd (1. Platz), das Schulzentrum Leinzell (2. Platz) und die Uhland-Realschule Aalen (3. Platz) eine Auszeichnung. Die Laudatio auf die Preisträger hielt Michael Schock, Regionaldirektor der Kreissparkasse Ostalb, die mit insgesamt 6.000 Euro erneut das Preisgeld bereitstellte. Mit ihrer Anwesenheit unterstrichen auch Markus Kilian, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ostwürttemberg des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, sowie Renzo Costantino, Leiter der Regionalstelle Schwäbisch Gmünd des Zentrums für Schulqualität und Lehrerfortbildung (ZSL), die Bedeutung schulischer Innovationskraft. In ihren Grußworten betonten sie insbesondere den hohen Stellenwert von Demokratiebildung in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen. An die Schulpreisverleihung schloss sich die Ehrung der besten Absolventinnen und Absolventen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen, Realschulen und Beruflichen Schulen im Ostalbkreis an. Insgesamt 107 Schülerinnen und Schüler wurden für ihre herausragenden schulischen Leistungen auf der Bühne ausgezeichnet. 40 von ihnen erreichten einen Notendurchschnitt zwischen 1,1 und 1,5. Fünf schlossen ihre Schullaufbahn sogar mit der Traumnote 1,0 ab.
Die Viertklässler der Mozartschule Hussenhofen wollten zum Abschluss ihrer Grundschulzeit eine sichtbare Spur an ihrer Grundschule hinterlassen. Da die gesamte Grundschule in diesem Schuljahr die Spendenaktion Tour Ginkgo unterstützte, lag es nahe, ein Ginkgobäumchen im Schulgarten zu pflanzen. Zum einen symbolisiert das Bäumchen Wachstum und zum anderen ist der Ginkgobaum als Lebensbaum bekannt. Besonders schön war, dass Christiane Eichenhofer von der Tour Ginkgo zur Baumpflanzung an die Mozartschule kam und den Viertklässlern viel über den Ginkgobaum und die Spendenaktion Tour Ginkgo erzählte. Ein rundum gelungenes Ereignis. Ebenfalls war die Spendenübergabe der Grundschule an die Tour Ginkgo großartig: Die Grundschule konnte, dank dem Förderverein der Schule, durch eine Müllsammelaktion und einen Ginkgobaumverkauf 725€ an die Tour Ginkgo spenden!
Im Rahmen der Berufsorientierung konnten am Mittwoch, den 14. Mai die Schüler der Lerngruppen 8 einen Einblick in die Berufe der industriellen Metallberufe bekommen. Am Nachmittag erhielten sie eine Führung durch die Lehrwerkstatt der Bosch Automotive Steering GmbH durch Auszubildende, die sehr anschaulich von ihren Aufgaben in der Berufsausbildung berichteten. Sie präsentierten die Berufe Mechatroniker und Industriemechaniker. Über die weiteren Ausbildungsberufe Fachkraft für Lagerlogistik und Elektroniker in verschiedenen Fachrichtungen sowie die Arbeitsbedingungen in der Ausbildung informierte der Ausbilder. Die Schüler wurden eingeladen sich für Praktika oder Ausbildung zu bewerben. Aufgelockert wurde die Betriebsführung durch verschiedene Geschicklichkeitsaktionen, bei denen die Schüler begeistert mitmachten.
Im Anschluss an die Betriebsführung wurden die Schüler im Metalltruck der Südwestmetall über weitere Berufe in der Metallindustrie informiert. Sie hatten auch die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen technische Aufgaben zu lösen. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und nahmen das Informationsmaterial gerne mit.
Zu Beginn des Schuljahres veranstaltete die Mozartschule Hussenhofen eine Woche der Demokratie. Kürzlich war der freie Journalist, Andreas Scheffel, zu einem Vortrag und einer anschließenden Diskussion an der Schule. Andreas Scheffel besprach zu Beginn mit den Klassen 8-10 die zurückliegende Bundestagswahl. Recht schnell kam er auf das eigentliche Thema, die äußeren Einflüsse auf die Bundestagswahl zu sprechen. Seiner Ansicht nach, spielten Kräfte aus Ländern wie Russland, China, aber auch die USA, eine große Rolle auf den Diskurs im Vorfeld der Bundestagswahl. Dabei stellte er verschiedene Möglichkeiten und Beispiele der Propaganda und der Fake News vor. Am Beispiel der Forderungen nach massenhafter Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund zeigte er beispielhaft auf, wie diese Forderung in der Realität nicht umsetzbar sei. Die Wirtschaft des Landes würde zusammenbrechen, von den persönlichen Schicksalen die da dahinterstehen, mal ganz abgesehen. Dennoch würden Parteien nach den furchtbaren Vorfällen pauschal diese Forderungen vortragen und auf den sozialen Medien massenhaft und frei von Fakten verbreiten. Möglichkeiten wie die Fake News verbreitet werden, gibt es viele. Andreas Scheffel ging aber vertieft auf die aktuell weit verbreitete Erstellung von Bilder und Videos mit Hilfe von KI ein. Mit Hilfe dieser neuen Erscheinung, werden viele Diskurse frei von Fakten geführt und damit Stimmung in eine bestimmte Richtung gemacht. Auch ein völlig neues Phänomen ist die Tatsache, dass Elon Musk in den USA als Milliardär Politik macht und wichtige staatliche Strukturen zerschlägt. Unterstützt wird das von Medien, die er selbst steuert und damit einen unmittelbaren Einfluss auf die Inhalte der Botschaften hat. Gleichzeitig ist er demokratisch nicht legitimiert. Ein anschauliches Video von Journalisten zeigte anhand von vielen Beispielen auf, wie Parteien versuchten, im Anschluss an die Bundestagswahl Einfluss auf das Ergebnis zu nehmen. Dies auch mit nachweislich Falschbehauptungen. In der abschließenden Fragerunde kamen Fragen nach der Einschätzung von Herrn Scheffel zur zurückliegenden Bundestagswahl auf. Er verneinte klar die Frage, ob er der Meinung sei, dass der Vorwurf der Wahlmanipulation zutreffe. Er stellte sich auch schützend vor die Politiker und widersprach der Aussage, dass Politiker lügen würden. Einzelne jedoch versuchen es und werden durch Recherche von Journalistinnen und Journalisten aufgedeckt und manche stolpern dann auch über ihre Falschaussage.
Die Lerngruppen 8a und 8b haben die Eltefa besucht. Die Eltefa ist die Elektronikfachmesse auf dem Messegelände Stuttgart. Es ist eine der größten Fachmessen in Deutschland. Dort konnten wir uns über aktuelle Ausbildungsberufe im Bereich der Elektrotechnik ausführlich informieren. Die Schüler haben an verschiedenen Stationen ihr handwerkliches Geschick beweisen können und sind mit vollen Einkaufstaschen und Werbegeschenken belohnt worden. Der Elektronik-Fachverband Baden-Württemberg hat uns toll durch diesen Tag geführt.
Einige Schüler der 8. Stufe waren Gast bei der Berufsschule in Aalen. Dort konnte der Beruf des Kochs, der Köchin ausführlich erkundet werden. Sowohl der Berufsschulunterricht, wie auch die Praxis in der Küche, wurden gezeigt. Von Auszubildenden aus dem 1. Lehrjahr und beim gemeinsamen Kochen erhielt man viele Informationen über den Beruf. Kartoffelpuffer, Kroketten… es wurden viele Kartoffelvarianten gekocht und zum Abschluss gemeinsam im lockeren Gespräch miteinander verspeist. Ein toller Tag.
Nach den Faschingsferien durften sich die Schüler*innen der 7., 8. und 10. Jahrgangsstufe über eine ganz besondere Englischstunde freuen. Ein Lehrerteam der Organisation Education First (EF), welche für Jugendliche weltweit Bildungs- und Reisedienstleistungen anbietet, belebte den Unterricht mit Aktivitäten zu den Themen „My life in an English speaking country“, „Do’s and Don’ts in other countries“ und „Languages and slang“. Frau Hanna Palla, welche für die Organisation verantwortlich ist, brachte ihre mitreißende Kollegin Frau Charlotte Lateb aus London mit. Letztere unterrichtet in der englischen Hauptstadt an einer Privatschule und konnte so einen authentischen Einblick in ihr Alltagsleben geben und den Schüler*innen unter anderem ein paar Wörter und Redewendungen auf Cockney, den Dialekt in und um London, beibringen. Mit ihrer sympathischen Art konnten die beiden Gäste die Jugendlichen in ihren Bann ziehen und sie für die englische Sprache begeistern. Mit diesem Motivationsboost als bestdenkbare Voraussetzung kann nun das zweite Schulhalbjahr kommen!
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