Die bärenstarke Kooperation zwischen der Mozartschule Hussenhofen und dem LevelOne Schwäbisch Gmünd – ein Erfolgsmodell!
Auch in diesem Schuljahr empfängt das Fitnessstudio LevelOne in der Benzholzstraße 18 in Schwäbisch Gmünd die Schülerinnen und Schüler der Mozartschule Hussenhofen mit offenen und starken Armen, wenn auch unter sich stets der Pandemielage anpassenden Rahmenbedingungen.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a führten dieses Schuljahr einen besonderen klasseninternen Vorlesewettbewerb durch. Im Zuge der Digitalisierung erhielten alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a ein eigenes Lern-Ipad, welches direkt eine wichtige Rolle für den Vorlesewettbewerb einnahm.
vergangenen Mittwoch machten wir Viertklässler der Mozartschule unseren Abschlussausflug nach Heidenheim. Mit dem Bus ging es zum Wildpark in Heidenheim.
Kürzlich fand an der Mozartschule Hussenhofen ein ergänzendes Fahrradsicherheitstraining statt. Die beiden Sportlehrer Sylvia Waldenmaier und Sebastian Fritz führten eine ganze Reihe an Geschicklichkeitsübungen mit dem Rad und den aktuellen Viertklässlern durch. Ziel dabei ist es, die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit dem Fahrrad zu schulen und vor allen Dingen die Geschicklichkeit in Gefahrensituationen zu verbessern. Leider musste aufgrund der Corona Pandemie die Fahrradprüfung mit der Jugendverkehrsschule in diesem Jahr ausfallen, sodass es umso wichtiger war, dass dieses Training stattgefunden hat. Das Highlight am Ende der Übungseinheit war das Schneckenrennen. Hierbei ging es eben nicht darum wer als schnellster am Ziel ankommt, sondern wer am längsten das Gleichgewicht auf dem Fahrrad halten kann. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß und das Training mit dem Fahrrad soll in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut und intensiviert werden.
Mit einer Urkunde und einer Förderung über 1.500 Euro wird die Mozartschule in Hussenhofen für ihr Projekt „GEODOME“ ausgezeichnet.
Die Schülerinnen und Schüler des NWT Profilfachs der Stufen 8-10 bedankten sich bei der Sparda-Bank Baden-Württemberg für die Unterstützung im Rahmen des Schulförderwettbewerbs SpardaImpuls und wissen genau, wofür die Schule die Spende einsetzen wird:
Die SchülerInnen der Klasse 6a konzipierten und zeichneten in den letzten Monaten fleißig an ihren eigenen Comics. Dabei erblickten erstaunliche Comic-Meisterwerke das Tageslicht der Comicwelt und machten lautstark auf sich aufmerksam.
Am Freitag verstarb unsere Kollegin im Ruhestand Frau Ingrid Kieschnick -Baron.
Über viele Jahre arbeitete sie bei uns an der Mozartschule in der Grundschule. Ihr besonderes Faible war der Kunstunterricht. In enger Zusammenarbeit mit der PH Gmünd leitete sie diesen Bereich mit großer Weitsicht. Auch nach ihrer Pensionierung half sie vielen Schülerinnen und Schülern im Nachhilfebereich und uns an der Schule bei Personalknappheit. Frau Kieschnick-Baron war ein wichtiger Pfeiler der Mozartschule, für die sie sich voll und ganz engagierte.
Unser Beileid gilt ihrem Mann und ihrem Sohn, wie der ganzen Verwandtschaft.
Unser eigenes Zellmodell zu entwerfen war sehr spannend und machte viel Freude. Wir durften alle ein eigenes Zellmodell bauen und brachten dafür eigene Materialien mit in die Schule. Insgesamt bauten wir fünf Unterrichtsstunden an unseren Modellen. Wir konkretisierten die Zellorganellen und entwickelten eine Modelllegende. Als unsere Modelle fertig waren, organisierten wir einen Museumsgang und führten eine Modellkritik durch. Anhand der Gruppenarbeit haben wir gelernt, dass wenn wir zusammenarbeiten und zusammenhalten, die Arbeit an einem solchen Projekt viel besser funktioniert. In diesen Wochen haben wir viel gelernt und hatten jede Menge Spaß.
Geschrieben von Lydia, 7b
Anmerkung: Diese Unterrichtseinheit fand vor der Pandemie-Stufe 3 statt. Die Schülerinnen und Schüler mussten zu dieser Zeit im Klassenverband keine MNB tragen.
Die Mozartschule freute sich, am vergangenen Mittwoch, den 11.11.20 den Animateur Thibaut Lavigne des „France Mobil“ bei sich begrüßen zu dürfen. Die 5. und 6. Klassen hatten das Glück, für je eine motivierende Schulstunde rund um Frankreich ausgewählt worden zu sein.
Bitte gebt uns Eure 3 Stimmen und unterstützt unser Projekt „GEODOME“, damit die Fördersumme möglichst hoch ausfällt! Vielen Dank für Eure Unterstützung!
NwT Lerngruppen 8-10
Zum Projekt:
„Wen anders als die Natur können wir fragen, um zu wissen, wie wir leben sollen, um wohl zu leben?“ Christoph Martin Wieland
Der vorhandene Schulgarten soll zu neuem Leben erweckt werden und über eine längere Zeit im Jahr nutzbar gemacht werden. Im Jahrgangsübergreifenden Projekt „GEODOME“ Lerngruppe 8-10 soll über die Gestaltung, Planung, und den Bau eines Gewächshauses mit Hochbeeten im Stil einer geodätischen Kuppel entstehen. Neben der ästhetischen Seite dieser außergewöhnlichen Architektur verbindet diese Form höchste Stabilität mit optimaler Nutzfläche durch das Flächen/Volumen-Verhältnis einer (Halb-) Kugel. Die Konstruktion erfolgt aus Holz mit Verbindern aus Metall. Die Bespannung oder Verschalung soll mit Folie bzw. Hohlkammerplatten durchgeführt werden. Im Inneren werden Hochbeete angelegt und mit Nutzpflanzen bepflanzt. In Kombination mit einem vorhandenen Insekten Hotel werden auf der Rückseite des Geodomes zwei weitere Blumen- und Kräuterhochbeete entstehen, um Insekten dauerhaft für die Bestäubung anzusiedeln.
Ziele und Kompetenzen die durch dieses Projekt an Schülerinnen und Schüler vermittelt werden.
• Mitgestaltung des Lebensraums Schule • Schulgarten als grünes Klassenzimmer • Wertschätzung von Nahrungsmitteln • Reale Experimente in den Themenbereichen Boden/Wasser/Luft • Selbstversorgung im Rahmen des Unterrichtsfachs Alltag Ernährung Soziales (AES) • Natur und Pflanzen erforschen, beobachten und pflegen • Begreifen und erfahren eines Ökosystems • Steuerung und Überwachung (Temperatur, Bodenfeuchte etc.) mit Hilfe von Microcontrollern (Programmieren mit Arduino) • Treibhauseffekt (positiv/negativ) am Beispiel Gewächshaus spürbar machen • Nutzung von natürlichen Ressourcen (Regenwasser, Sonnenwärme)
Da es sich um ein selbst konstruiertes Bauvorhaben handelt, müssen Gelder für Architekt und Baugenehmigung investiert werden. Weiterhin würden Fördergelder für Baumaterialien und Bepflanzung verwendet werden.
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