Jede Spende zählt!

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Zu Besuch im Suppenstern

Die beiden 3. Klassen der Mozartschule verbrachten sonnige Oktoberstunden im wunderschönen Himmelsgarten des Landesgartenschaugeländes in Wetzgau. Sowohl der Spielplatz als auch der Himmelsstürmer wurden erkundet und erobert. Höhepunkt des Ausflugs war sicherlich der Besuch im Suppenstern.

 

Freundlich begrüßt wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Schnürle-Baier und gemeinsam gab es viel im sternförmig angelegten Gemüsegarten zu entdecken. Durch vielfältige und sinnliche Erfahrungen lernten die Kinder saisonales Gemüse kennen. Dieses Gemüse wurde dann gewaschen, geschnitten und zu einer leckeren Suppe verkocht. Das gemeinsame Essen der Gemüsesuppe war ein gelungener Abschluss für alle!

Schullandheim 2017

Schullandheim am Bodensee

Die beiden sechsten Klassen der Gemeinschaftsschule Mozartschule Hussenhofen waren eine Woche am Bodensee im Schullandheim. Ausgangspunkt für die Ausflüge war die frisch renovierte Jugendherberge in Überlingen-Nußdorf. Von hier aus ging es meist mit dem Schiff zu den verschiedenen Ausflugszielen. Das Programm für die Woche konnte sich sehen lassen. Dank des weitestgehend guten Wetters gingen die Schülerinnen und Schüler täglich baden. Tagsüber reichte das abwechslungsreiche Programm von einem Besuch der Insel Mainau, dem Affenberg bei Salem, dem Reptilienhaus in Uhldingen bis zu einem Ausflug nach Überlingen. Aber auch das Schulmuseum und das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen durften nicht fehlen. Beide Museen beeindruckten die Schülerinnen und Schüler ganz besonders. Ebenfalls begeistert waren die Kinder von dem Pfahlbautenmuseum in Unteruhldingen. Hier konnte die Verbindung von theoretisch erlerntem Unterrichtsinhalt zu ganz praktischer Berührung mit der Geschichte hergestellt werden. Sehr beeindruckend war hier der vor wenigen Jahren erneuerte Museumseingang, wo die Führung mit einer multimedialen Erzählmaschine in Form von einem virtuellen Tauchgang begann. Die Schülerinnen und Schüler genossen das abwechslungsreiche Programm und neben den kulturellen und geschichtlichen Erfahrungen lernten die Kinder auch viel für das alltägliche Leben.

Mut zur Stärke

Mozartschule nimmt am Präventionsprojekt „Mut zur Stärke“ teil

Die vierten Klassen der Mozartschule nahmen an dem Präventionsprojekt „Mut zur Stärke“ teil. Die Projektleitung vom Verein „Frauen helfen Frauen e.V.“ und der Erziehungs– und Familienberatung St. Canisius bezogen alle Beteiligten (Eltern, Lehrer und die Schüler/ Schülerinnen) mit ein.

Vor dem Start des Projektes fand ein informativer Elternabend statt, an dem die Erwachsenen u.a. über sexuellen Missbrauch sowie sexuelle Gewalt aufgeklärt wurden. An drei Unterrichtstagen konnten die Schüler und Schülerinnen ihre eigenen Stärken, ganz nach dem Leitbild der Mozartschule, stärken und lernen in unangenehmen Situationen „NEIN“ zu sagen.

Für die Übungen an den drei Tagen wurden die Klassen in Jungen- und Mädchengruppen eingeteilt. Das Programm berücksichtigt geschlechtsspezifische Aspekte in der Präventionsarbeit und wurde deshalb von weiblichen und männlichen Fachkräften durchgeführt. Dabei lautet ein Präventionsprinzip „Mädchen sind nicht schwach, Jungen müssen nicht immer stark sein.“ Die Mädchen konnten u.a. ihre Kräfte messen, während die Jungen eine eigene Lobesrede an sich selbst verfassen durften. Beide Gruppen lernten in Rollenspielen mehr auf die eigenen Gefühle zu hören, „Nein“ zu sagen, wenn eine Berührung oder eine Situation unangenehm ist oder zu unterscheiden, wann ein Geheimnis schlecht oder gut ist. In einer Abschlussrunde überlegten alle Schülerinnen und Schüler, an wen sie sich in Notsituationen oder im Falle von sexueller Gewalt wenden können und erhielten die Kontaktdaten der Beratungsstellen. Weiterführend werden die Themen und Fragen der Kinder auch in der Schule aufgegriffen. Die vierten Klassen und die teilnehmenden Lehrerinnen bedanken sich für das qualitativ hochwertige Projekt. Besonderer Dank gilt auch dem Landkreis Ostalb, der das Projekt „Mut zur Stärke“ finanziell unterstützt.

Sportliche Mozartschule

Die Schülerinnen und Schüler der Mozartschule nahmen einmal mehr am Schulwettbewerb zum Erhalt des deutschen Sportabzeichens teil. Insgesamt 144 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 1-10 waren erfolgreich und erhielten bei einer feierlichen Verleihung von der Fachschaftsvorsitzenden Sport, Sylvia Waldenmaier und den beiden Sportlehrern Markus Urbanowski und Sebastian Fritz ihre Urkunden überreicht.

Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplingruppen muss eine Übung erfolgreich abgeschlossen werden. Der Nachweis der Schwimmfertigkeit ist ebenfalls notwendige Voraussetzung für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.

Die Mozartschule ist seit dem Schuljahr 2015/2016 Gemeinschaftsschule und hat sich nun mit Beschluss der Schulkonferenz entschlossen, ein sportliches Profil ab Klasse 8 zu wählen. Dieses wird nun um weitere Schwerpunkte zu dem bereits bestehenden umfangreichen Angeboten ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler haben damit die Möglichkeit, zwischen den Profilfächern Naturwissenschaft und Technik und Sport zu wählen.

Besuch der Gmünder EULE

Schwäbisch Gmünd (pm). Kürzlich besuchten Schülerinnen und Schüler der Klasse acht bis zehn der Mozartschule Hussenhofen im Rahmen des Wahlpflichtfachs NuT die Gmünder Wissenswerkstatt EULE. Der Leiter, Kurt Schaal, begrüßte die Gruppe und stellte auch gleich die Aufgabe des Tages vor. Es ging darum dreißig Leichtbaufahrzeuge mit einem Ventilatorantrieb in einer vorgegebenen Zeit und arbeitsteilig herzustellen. Die Schülerinnen und Schüler teilten sich anschließend in Gruppen ein und produzierten die jeweiligen Teile an ihren Stationen. Es stellte sich heraus, dass das Ergebnis nur erreicht werden kann, wenn nicht jede Gruppe und jeder an der Produktion Beteiligte für sich arbeitet sondern, dass das Ergebnis nur erreicht werden kann, wenn untereinander kommuniziert wird. Der Tag war für die Schülerinnen und Schüler nicht nur im Hinblick auf die praktische Tätigkeit sehr interessant und erkenntnisreich, sondern auch mit Blick auf die Ausbildungs- und Berufswahl die bei den Schulabgängern demnächst ansteht.

 

 

 

 

 

Berufswegeplanung

Berufsorientierungstage an der Mozartschule Hussenhofen

Die Mozartschule Hussenhofen praktiziert seit vielen Jahren eine vertiefte Berufsorientierung. Dabei geht es darum, dass die Schüler ab der achten Klasse bis zum Schulabschluss intensiv mit dem Thema vertraut gemacht werden und Einblicke in die verschiedenen Möglichkeiten nach einem erfolgreichen Schulabschluss erhalten.

Kürzlich hatte die Klassenstufe 8 ihre Schnupperwoche, in der die Schülerinnen und Schüler verschiedene Betriebe und Einrichtungen besuchten. Neben dem Berufsinformationszentrum in Aalen, waren dies der Bau Bus an der Schule und das Berufsschulzentrum auf dem Hardt.

An der Berufsschule konnten die Achtklässler bei einem Rundgang einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe gewinnen. An der Mozartschule selber vermittelte die Berufseinstiegsbegleiterin Frau Schill das Verhalten bei Bewerbungstests in den Betrieben.

Der Ausbildungsleiter von der Firma Bosch, Herr Erich Rathgeb erläuterte den Schülerinnen und Schülern bei einem weiteren Termin die Bewerbungsmodalitäten.

Ebenfalls sehr interessant waren die Betriebsbesuche bei der Firma Polynorm, der Firma Fein, bei Kaufland und St. Anna in Schwäbisch Gmünd. Auch hier erwarben die Schülerinnen und Schüler weitere Einblicke in die Vielfalt der Ausbildungsberufe.

Die intensive Woche war sehr interessant und erkenntnisreich. Vertieft wurde dies durch die Erarbeitung von Kurzreferaten über den jeweiligen Wunschberuf.