Schulteich neu angelegt

Die Mozartschule Hussenhofen verfügt über einen großzügigen Schulgarten. Neben einer großen Anzahl an Hochbeeten entsteht dort derzeit ein Gartenhaus in Form eines Gedoms, also einer halbrunden Kuppel. Die Hochbeete werden sowohl von der Garten AG, dem Ganztagesbetrieb als auch neuerdings von den Müttern Ukrainischer Kinder, die an der Mozartschule in Deutschkursen teilnehmen. Weiterer Bestandteil des Gartens ist ein großer Schulteich der bereits vor vielen Jahren angelegt wurde. Zwischenzeitlich ist dieser stark zugewachsen und bedurfte einer neuen Teichfolie.

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Max und Maxi: „Zusammen sind wir stark“

Am Dienstag den 10.Mai wurde an der Mozartschule Hussenhofen das Präventionstheater Max und Maxi aufgeführt. Die Schauspielerinnen Sara Gros und Anabella Akçal konnten den Kindern auf eine spielerische und mitnehmende Art und Weise aufzeigen, wie wichtig eine wertschätzende Haltung, Akzeptanz und Rücksichtnahme sind. In Kleingruppen wurde im Anschluss behandelt wie wichtig es ist gewaltfrei zu kommunizieren, sowie eigene Gefühle wahrzunehmen und über Sorgen zu sprechen.

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Berufsorientierungswoche an der Mozartschule

Nach coronabedingter Pause von zwei Jahren, hatten die Schüler der Mozartschule in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, an der regelmäßig in Klasse 8 stattfindenden Berufsorientierungswoche, teilzunehmen. Während dieser Woche fand kein regulärer Unterricht statt und die Schüler konnten unterschiedliche Berufe hautnah kennenlernen. Dazu besuchten sie unter anderem folgende Betriebe: Bosch Automotive Steering, AKS Hartmetalltechnik Rud. Otto Mayer Technik, Spedition Brucker Hagebau in Böbingen, und eine Lidl- Filiale.

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Beitrag zum Artenschutz

Die Mozartschule Hussenhofen gestaltet derzeit den Schulgarten in Kooperation mit verschiedenen Akteuren um. Unter anderem wird der Schulteich mit Hilfe von Klaus Schmid vom NABU/Fischereiverein komplett neu und unter Berücksichtigung von Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt gestaltet.

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Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten- Ein Plädoyer für das Miteinander

Nun wurde unter Mitwirkung der Bürgerschaft in Form der „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten“ fixiert, was in der Stauferstadt de facto bereits gelebt wird: Das Miteinander ist die Maxime für das Zusammenleben in Gmünd und schließt alle ein, die hier wohnen. Jeder ist willkommen, aber es wird auch erwartet, dass sich jeder an die Grundregeln der Gesellschaft hält. „Gmünder Charta der Gemeinsamkeiten- Ein Plädoyer für das Miteinander“ weiterlesen

Neue Kooperation zwischen …

… der Gemeinschaftsschule Mozartschule Hussenhofen und dem Fitnessstudio LevelOne

Die Mozartschule Hussenhofen baut ihr sportliches Profil noch weiter aus und geht eine umfassende Kooperation mit dem Fitnessstudio LevelOne ein. „Neue Kooperation zwischen …“ weiterlesen

Berufsinformationsabend mit Kooperationspartner

Die „klassischen“ Tugenden zählen

Ein ungewohntes Publikum fand sich vergangene Woche im Seniorenzentrum St. Anna ein. Die Vinzenz von Paul gGmbH hatte gemeinsam mit der Mozartschule Hussenhofen zu einem Informationsabend für Achtklässler und ihre Eltern geladen. „Was erwartet uns draußen?“ war die Frage, die Karl Otto Kaiser in gut zwei Stunden fulminant beantworten sollte. „Berufsinformationsabend mit Kooperationspartner“ weiterlesen

Darum sollten junge Leute wählen

„Die Kommunalwahlen sind ja auch für wichtig!“, bemerkte ein Schüler der 10. Klasse der Gemeinschaftsschule Mozartschule Hussenhofen.

Am Dienstag Nachmittag besuchten beide 10. Klassen eine Info-Veranstaltung für die anstehenden Kommunalwahl am 26. Mai 2019. Unser Kollege Sebastian Fritz stand selber mit auf der Bühne.

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Stipendium für ehemaligen Schüler der Mozartschule

Bastian Lohrmann ist einer der 51 neuen Stipendiaten, die seit dem 1. September Teil der „Talent im Land-Familie“ sind und wird nun auf seinem Bildungsweg unterstützt und beraten. Auf Grund seiner überragenden schulischen Leistungen, einem Werkrealschulabschluss mit dem Notendurchschnitt 1,0 und seinem sozialen Engagement, wurde Bastian mit einem Bewerbungsschreiben von seiner Klassenlehrerin Frau Stühle und zwei persönlichen Auswahlgesprächen bei „Talente im Land“ in Stuttgart, in das Programm aufgenommen.

Am 14. November wurden die Stipendiaten von Kultusministerin Susanne Eisenmann sowie Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg-Stiftung, und Dr. Dagmar Wolf, Bereichsleiterin Bildung der Robert Bosch Stiftung, feierlich im Neuen Schloss Stuttgart als 15. Jahrgang in das Programm „Talent im Land“ aufgenommen. „Die Stipendiaten sind außergewöhnliche Jugendliche, die trotz schwieriger Startbedingungen ihre Motivation nie verloren haben und voller Zuversicht in die Zukunft blicken. Dabei denken sie nicht nur an sich selbst, sondern auch an andere“, betonte Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, in ihrem Grußwort. Zudem riet sie den Stipendiatinnen und Stipendiaten, dass man bei Misserfolgen nicht liegen bleiben dürfe, sondern wieder aufstehen und weiterkämpfen solle.

Die Festveranstaltung lieferte den anwesenden Gästen einen Einblick in die Bestandteile des Programms, von denen die neuen Stipendiaten in den kommenden Jahren profitieren werden.

Die Mozartschule freut sich besonders darüber, dass Bastian auch weiterhin an der Schule ehrenamtlich aktiv ist. Im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms bereitet er Zehntklässler in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch nachmittags auf den Werkrealschulabschluss vor.